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Ungefiltert, ehrlich und mit einem Augenzwinkern. So klingt echter Alltag mit flawa iQ!

Manchmal bekommt man mehr, als man erwartet.  Wir haben einen Kunden um eine kurze Referenz gebeten. Bekommen haben wir ein Geständnis. Und ehrlich gesagt eines der esten, die wir je gelesen haben. Ungefiltert. Direkt aus dem Alltag eines Sicherheitsverantwortlichen in der Industrie. Kein einziger Satz angefasst.

 

flawa iQ am Tatort crime scene

 

Lieber Patrick (Anm. der Redaktion: Patrick ist CEO flawa iQ AG)

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob du mich wirklich als Referenz nehmen willst. Kannst du selbstverständlich machen, denn ich kann ja eigentlich nur Gutes über deine Wundermaschine berichten.

Aber schon bei der ersten Frage bin ich etwas raus! Die Anzahl Koffer habe ich ehrlich gesagt nicht mehr im Griff. Und genau das liegt in der Natur der Sache, das System ist so genial, dass ich mir keinen Gedanken mehr über die Notfallapotheke machen muss. Das Ding versorgt sich ja praktisch selbst und entlastet mich vollumfänglich bei meiner Aufsichtspflicht, meine Mitarbeiter mit genügendem und qualitativ hochwertigem Erste‑Hilfe‑Material zu versorgen.

Dank der automatisch generierten E‑Mails erfahre ich heute fast in Echtzeit, wo Sanitätsmaterial benötigt wurde und was ungefähr passiert ist. So kann ich am betreffenden Standort gezielt nachfragen. Das ist ein echter Gamechanger, den ich ehrlich gesagt vor deinem Angebot gar nicht auf dem Radar hatte.

Sobald sich an einem unserer Standorte jemand an der Apotheke oder an der Augendusche bedient, weiss ich Bescheid und kann nachfragen, was passiert ist. Die Standorte der Koffer sind bei uns immer auf der Werksdisposition hinterlegt, das sind Orte, die für alle Mitarbeiter, auch abteilungsübergreifend, frei zugänglich sind.

Bevor ich dein System genutzt habe, kämpfte ich ständig mit der Aktualität der Apotheken. Einmal geöffnet, wurden sie zur Brutstätte aller möglichen Sammelsurien, ohne dass jemand wirklich auf Verfallsdaten oder korrekte Bestückung geachtet hätte. Und kurz vor jedem Audit begann jeweils die grosse Suchaktion auf dem ganzen Werkareal, um Apotheken zusammenzutragen, zu ergänzen oder abgelaufene Produkte auszusortieren.

Auch die Bestückung war immer eine Herausforderung. Was gehört rein? Was macht Sinn, was nicht? Ganz zu schweigen von der Übersicht, ob das gelagerte Material überhaupt in genügender Anzahl vorhanden war. Niemand wusste so richtig, wo und wie viele Apotheken es überhaupt gab. Also wurden für jedes Audit wieder neue beschafft. Das Resultat war eine ungewollte Ansammlung von unhygienischem und teilweise nicht zugelassenes Ersten‑Hilfe‑Material, das im Ernstfall eigentlich niemand gerne benutzt hätte.

Das Ergebnis heute ist klar, objektiv sichtbar und methodisch messbar. Der Aufwand für den Unterhalt des Sanitätsmaterials hat sich um mehr als zwei Drittel reduziert. Es ist klar geregelt, wo welche Apotheke zur Verfügung steht. Die automatische Versorgung von verbrauchten oder abgelaufenen Produkten erspart uns den Aufwand, Apothekenkontrollen zu terminieren, zu überwachen und auszuführen, ganz zu schweigen vom Beschaffungsaufwand für Ersatzprodukte.

Ein wesentlicher und grosser Gamechanger ist für mich wirklich die E‑Mail‑Benachrichtigung, zum Beispiel wenn eine Augenspülstation geöffnet wird. So weiss ich beinahe in Echtzeit, dass an einem Standort in x Kilometern Entfernung etwas vorgefallen ist, und kann der Sache unkompliziert auf den Grund gehen und die Situation klären. Früher habe ich solche kleinen Bagatellgeschichten gar nicht mitbekommen, das kam erst ans Licht, wenn jemand mit einem Verband, einem Pflaster oder einer halb leeren Augenspülung bei mir auftauchte.

Dank der Apotheken und der Benachrichtigungen bin ich heute wirklich in der Lage, auch sogenannte Beinahe‑ oder Bagatellunfälle systematisch zu erfassen.

Direktes Zitat von mir kennst du ja. „Patrick Bürkle, der Retter in der Not!“ Nein, ernsthaft!

flawa iQ hilft mir auf einfachste Art und Weise, mit minimalem Aufwand die gesetzlichen Bestimmungen zur Bereitstellung von geeignetem Notfallmaterial für meine Mitarbeiter sicherzustellen.

Ein fast wartungsfreies Komplettsystem, das sich selbst überwacht und versorgt und unseren Mitarbeitern die Grundlage gibt, sich in einer Notsituation selbst zu helfen.

Beste Grüsse

Balduin*

*Name geändert, der Redaktion bekannt.

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