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Experteninterview mit Markus Steiner, Leiter Bau + Technik bei der Universität St. Gallen

In unserem heutigen Experteninterview sprechen wir mit Markus Steiner, Leiter Bau und Technik bei der Universität St. Gallen, über die Herausforderungen im Zusammenhang mit herkömmlichen Erste-Hilfe-Koffern für Betriebe und wie die innovative Lösung flawa iQ diese Probleme gelöst hat.

Herr Steiner, zu Beginn ein kurzer Blick in die Vergangenheit. Bitte berichten Sie uns, welche Schwierigkeiten es bei der Verwendung von traditionellen Erste Hilfe Koffern gab?
Die alten Notfallkoffer haben uns in der Vergangenheit tatsächlich immer wieder Probleme bereitet. Sie waren oft „geplündert“ und somit nicht mehr komplett. Der Aufwand, um diese vollständig zu halten, wie es das Gesetz verlangt, war immens.

Was hat Sie dazu bewegt, die intelligente Lösung flawa iQ für Ihren Betrieb ins Auge zu fassen?
Genau der oben erwähnte Zeit- und Kostenaufwand für die Verwaltung der handelsüblichen Koffer. Dieser war einfach zu gross und Auslöser dafür, dass wir uns nach einer neuen Lösung umgesehen haben. flawa iQ löst das erwähnte Problem automatisch und bietet gleichzeitig viele weitere Optimierungen. Das System hat uns aufgrund seiner einfachen Handhabung und Kostenkontrolle überzeugt.

In welchen Situationen entlastet Sie flawa iQ in Ihrem Arbeitsalltag und welche Eigenschaften bringt Ihnen den grössten Mehrwert?
flawa iQ erleichtert uns die Arbeit hauptsächlich durch die automatische Überwachung und Kontrolle der einzelnen Kofferbestände. Zudem können wir nun einfach nachverfolgen, an welchen Standorten welches Verbandsmaterial wann gebraucht wurde und demzufolge nachvollziehen, welche Verletzungen auftraten. Der grösste Mehrwert für uns ist jedoch die Zeit- und Kostenersparnis.

Was sind Ihre Erfahrungen mit dem neuen Erste Hilfe System flawa iQ? Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?Die Erfahrungen mit flawa iQ sind durchwegs positiv und meine Erwartungen wurden erfüllt. Wir fanden es wichtig, auch die internen Erste-Hilfe-Schulungen direkt mit dem neuen System vorzunehmen. Auch unsere Betriebsnothelfer haben sich opti-mal auf das neue System eingestellt und wissen gut damit umzugehen. 

Fühlen Sie sich als Verantwortlicher für diesen Bereich «sicherer»?
Ja, mein Gefühl der Sicherheit hat sich durch die immer vollständig ausgerüsteten Koffer tatsächlich erhöht.

Die Anwendung von Verletzungsmodulen ist neu. Wie beurteilen Sie diese Innovation?
Der Einsatz von Verletzungsmodulen ist einfach, klar und für unsere Mitarbeitenden eine Erleichterung. Wir erhalten ausschliesslich positives Feedback für diese neuartige Herangehensweise.

Können Sie uns berichten, wie Sie den Prozess der Implementierung von flawa iQ in Ihrem Betrieb empfunden haben?
Die Implementierung von flawa iQ in der Universität St. Gallen war unkompliziert und problemlos. Die einzige Herausforderung bestand darin, an jedem Standort die Konnektivität zu gewährleisten.

Wem würden Sie den Einsatz von flawa iQ ebenfalls empfehlen?
Ich habe dieses System bereits mehreren Berufskollegen und Geschäftspartnern vorgestellt und schmackhaft gemacht. Meiner Meinung nach ist flawa iQ ein gutes, dem digitalen Zeitalter entsprechendes Produkt, das die Bewirtschaftung der Sanitäts-Sicherheit für weitläufige Betriebe, wie wir es sind, wesentlich erleichtert und optimiert!

Herr Steiner, herzlichen Dank für die lobenden Worte und die Weiterempfehlung. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dem Einsatz von flawa iQ.

 

Markus Steiner

Leiter Bau + Technik
+ 41 7 1 224 22 34
Markus.Steiner@unisg.ch

Markus Steiner

Universität St. Gallen (HSG)

Die Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften, Internationale Beziehungen und Informatik – liegt auf dem Rosenberg in der Schweizer Stadt St.Gallen. Sie ist eine der grössten Business Schools des deutschsprachigen Raums und eine der führenden Wirtschaftsschulen in Europa.

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